2011 2

  • Hilbert, C., Schütt, P.: Neue Medien und der Familienrat


    „Wir haben online so viele Freunde, dass wir ein neues Wort für die echten brauchen“ formulierte eine deutsche Tageszeitung 2009 in ihrer Werbekampagne – und traf damit den Nagel auf den Kopf. Die digitale Vernetzung hat ein nie da gewesenes Level erreicht und bringt neben neuen Netzwerkstrukturen auch Krankheitsbilder hervor, an die sich die Soziale ...
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  • Hör, H.: Ein Blick in die Praxis: Ein FamilienRat für Marian


    Die Vorgeschichte Marian A. wird im März, 3 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin geboren. Marian macht in den ersten Wochen seines Lebens einiges mit: er übersteht eine Gelbsucht und eine Lungenentzündung, er hält den Entzug vom Substitutionsmittel seiner Mutter durch, ob er sich auch mit dem HIV Virus infiziert hat ist noch offen. Seine Mutter, Monika A. ...
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  • Hohn, F., v.d.Gönna, J.: Familiy Group Conference – Internationale Verbreitung


    Rückblick:  Family Group Conferences in Neuseeland Family Group Conferencing (FGC) ist aus der Kultur der Maori entstanden. Die Maori sind die Ureinwohner Neuseelands. Bei ihnen wird jedoch der Begriff Familie nicht so verwendet, wie wir es tun. Während bei uns Familie nur diejenigen Personen sind, welche mit uns blutsverwandt sind, stellen bei ihnen alle Personen, die ...
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  • Früchtel, F.: Familienrat – eine Brücke zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft


    Unter Maoris, den ersten Einwohnern von Neuseeland, beginnt jede offizielle Rede mit einem “Mihi”, einer Erklärung, wer man ist, in Beziehung zu Ahnen, Stamm und Herkunftsort. Sich als “Individuum” vorzustellen ist im besten Falle irrelevant, im schlimmsten Falle gilt es als schlechter Stil. In der Vorstellung eingeschlossen ist eine Würdigung der andern Anwesenden. Das ist ...
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  • Hampe-Grosser, A.: Hinter den Kulissen des Familienrates / Familiengruppenkonferenz


    Ich freue mich, dass die HEZ ein Themenheft zum Familienrat herausgibt. Das eröffnet die Möglichkeit verschiedene Aspekte des Verfahrens einer breiteren Fachöffentlichkeit bekannt zu machen. In Berlin wird das Verfahren Familienrat in allen Bezirken diskutiert. Jugendämter entwickeln Projekte, Träger schreiben sich das Verfahren in ihr Portfolio. Der „Spirit“ oder besser gesagt die Haltung des Verfahrens ist ...
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