2008 4

  • IGFH: Magdeburger Erklärung


    Veröffentlichung der Magdeburger Erklärung und Neuwahlen der Delegierten der IGfH Vom 10. – 12. September 2008 gingen im Rahmen der IGfH-Jahrestagung „Erziehungshilfen – mehr als Netz und doppelter Boden. Gemeinsam Perspektiven schaffen!“ über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Arbeitsfeldern der Erziehungshilfen in einer selbstbewussten, aber auch selbstkritischen Reflexion der Frage nach dem Stellenwert der Erziehungshilfen ...
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  • Langner, V.: „Von uns geht keine Gewalt aus…“ Junge Erwachsenen engagieren sich in ihrem Stadtteil für ein friedliches Zusammenleben


    Mentoring-Programm bei Bus-Stop e.V. erhält Berliner Präventionspreis 2008 Mentoren-Teamsitzung, Szene I: Die Leiterin des Schulhortes sitzt in einer Runde von ca. 10 jungen Erwachsenen und berichtet über den Jungen M., 6 ½ Jahre alt, 2. Grundschulklasse. M. fällt in den letzten Wochen im Schulunterricht sowie in der Hortbetreuung durch seine permanente Unruhe und durch sein aggressives Verhalten ...
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  • Richter, I.: Praktische Beispiele aus der Arbeit in einem Mutter-Vater-Kind Projekt (Kinderhaus Berlin Brandenburg)


    “Die Welt ist wunderbar, wenn wir sie mit Kinderaugen anschauen” – „Sinne sind das Fenster zur Welt“ Kinder lernen über (Sinnes-) Wahrnehmung und motorische Handlungen (Bewegung). Häufig bekommen Kinder einseitige Sinneskost, Überangebot an visuellen Reizen. Die kleinen „Forscher und Entdecker“ bleiben oft auf der Strecke. Medienkonsum scheint attraktiver als Naturspaziergänge, farbiges Spielzeug rangiert vor kreativem Experimentieren ...
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  • Kaiser, J.: Kleine Kinder in der Mutter-Vater-Kind-Gruppe


    Die Bedürfnisse eines Säuglings- und Kleinkindes zu erkennen und richtig zu deuten, ist für Eltern nicht immer leicht. Sprechen kann das Baby nicht, aber es hat eine Vielzahl von Möglichkeiten sich auszudrücken. Durch Blickverhalten und Laute des Wohlbefindens und Unwohlseins werden Bedürfnisse kundgetan. Ein Neugeborenes ist eine individuelle Persönlichkeit. Das Kind kommt mit vielen Merkmalen zur ...
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  • Franz, Dr. med. A.: Die Entwicklung von Sprache und Kognition im Kontext von Telemedien


    Was sind die Triebfedern der Entwicklung  kindlicher Kompetenzen? Welche Kompetenzen sollte ein Kind in welchem Alter erworben haben? Wie wirkt speziell Fernsehen auf den Entwicklungsprozess? Förderlich? Hemmend? Triebfedern Die Reifung des Zentralen Nervensystems führt zur Bereitstellung neuer Fähigkeiten. Nur durch die Eigenaktivität des Kindes vermittels Einüben und Ausgestalten werden neue Fähigkeiten im Langzeitgedächtnis abgespeichert. Dazu bedarf es zusätzlich der ...
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